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Die 6 Golfschläger-Typen im Überblick

Die 6 Golfschläger-Typen im Überblick

Da es auf dem Platz viele mögliche Situationen und Bereiche gibt, bedarf es natürlich auch Golfschläger für jede Situation. Auf den Golfplatz darfst du bis zu 14 Schläger mit dir führen. Dabei unterscheiden wir 6 verschiedene Schläger-Typen:

  • Driver
  • Fairwayholz
  • Eisen
  • Hybrid
  • Wedges
  • Putter

Im Folgenden erfährst du, wann welcher Golfschläger zum Einsatz kommt.

Driver für lange Schläge

Der Driver wurde früher aus Holz hergestellt und wird aus diesem Grund auch „Holz 1“ genannt. Aber keine Sorge, mittlerweile wird er natürlich nicht mehr aus Holz, sondern aus Metall gefertigt. 

Golfschläger im Überblick
Der Driver zählt bei langen Löchern zu den wichtigsten Schlägern, um eine ausreichende Länge vom Abschlag aus zu erreichen.

Der Driver ist der längste und einer der leichtesten Golfschläger, den du mit auf den Platz nehmen kannst. Er eignet sich besonders für Abschläge auf lange Distanzen. So schlagen Profis mit ihrem Driver sogar über 300 Meter weit. Der Driver zeichnet sich sowohl durch einen voluminösen Schlägerkopf als auch durch einen geringen Winkel der Schlagfläche aus. Durch das Volumen kann so sehr gut eine hohe Geschwindigkeit erzielt werden. Durch den geringen Winkel fliegt der Ball meist sehr flach und wird deshalb von einem Tee aus gespielt.

Nichtsdestotrotz zählt der Driver zu einem schwer zu spielendem Golfschläger. Denn durch einen unsauberen Schlag kann die Flugbahn schnell nach rechts oder links abweichen.

Fairwayhölzer bei einer flachen Schwungbahn

Die Fairwayhölzer werden meist auch als „Hölzer“, „Holz 3“, „Holz 5“ oder „Holz 7“ bezeichnet. Die Hölzer zeichnen sich durch einen voluminösen Schlagkopf sowie durch einen geringen Winkel des Kopfs aus. Allerdings weist der Schlägerkopf im Vergleich zum Driver etwas weniger Volumen und einen etwas größeren Winkel des Schlägerkopfs auf. Außerdem ist der Schaft kürzer. Dadurch fliegt der Ball im Vergleich zum Abschlag mit dem Driver etwas kürzer, aber dafür höher.

Der Schlägerkopf begünstigt zudem, dass er über kurz gemähtes Gras nahezu gleiten kann. Daher ist hier eine flache Schwungbahn besonders von Vorteil und es wird für den Abschlag kein Tee benötigt. 

Eisen – der Golfschläger für jede Situation

Eisen sind die Schläger für jede Situation. Dabei lassen sie sich sowohl vom Tee als auch vom Boden spielen und werden für mittellange Schläge zwischen 80 und 200 Meter eingesetzt. Die Eisen lassen sich in drei Kategorien einteilen.

  • Eisen 1 bis Eisen 4: Lange Eisen
  • Eisen 5 bis Eisen 7: Mittlere Eisen
  • Eisen 8 und Eisen 9: Kurze Eisen

Grundsätzlich kannst du dir merken: Je höher die Eisennummer, desto höher und kürzer die Flugbahn. Die Differenz zwischen den einzelnen Eisen liegt hier bei circa 10 Metern.

Übrigens: Für Anfänger gibt es Eisen mit Schlagköpfen, die besonders fehlerverzeihend sind.

Die beliebten Golfschläger: Hybride

Hybride unterscheiden sich sowohl von Hölzern als auch von Eisen und gleichen optisch einer Mischform. Während der Schlägerkopf des Golfschlägers fehlerverzeihend und der Schläger etwas kürzer ist, lässt sich mit den Hybriden dennoch eine hohe Weitere erzielen. Und das sogar mit einem relativ geringen Kraftaufwand und Geschwindigkeit. 

Wedge: Der Golfschläger für schwierige Situationen

Wedges zeichnen sich besonders durch einen großen Neigungswinkel der Schlagfläche und einen voluminösen Schlägerkopf aus. Diese begünstigen einen hohen Bogen und schleudern den Ball gut aus komplizierteren Situationen wie einen Bunker oder über ein Hindernis. Dabei eignet sich dieser Golfschläger vor allem für kurze Distanzen zwischen 20 und 100 Metern. Durch die hohe Flugbahn und des Backspins rollt der Ball außerdem nach dem Aufkommen nicht mehr weit. 

Folgende Wedges werden beim Golf aufgrund des zunehmenden Neigungswinkels der Schlagfläche unterschieden:

  • Pitching Wedge (PW): Dieser Golfschläger eignet sich besonders für das Annähern rund um das Grün.
  • Gap / Approach Wedge (AW): Die Schlägerfläche bildet hier einen Mittelweg zwischen dem Pitching und Sand Wedge und findet nur selten Anwendung.
  • Sand Wedge (SW): Das Sand Wedge kommt vor allem bei kurzen Distanzen sowie Sandbunkern zum Einsatz.
  • Lob Wedge (LW): Dieser Golfschläger ist der kürzeste Wedge und begünstigt eine besonders steile Flugkurve.

Putter auf dem Grün

Während du auf dem Golfplatz für jede Situation eine Auswahl an möglichen Golfschlägern hast, gibt es auf dem Grün zum Einlochen des Golfballs nur eine Wahl: Den Putter. Dabei ist der Putter der Schläger mit der geringsten Neigung der Schlagfläche. Denn bei diesem Golfschläger sind die technischen Anforderungen vergleichsweise gering. 

Ein Golfball auf dem Grün mit einem Putter dahinter bereit zum putten.
Es wird unterschätzt, wie wichtig es ist einen passenden Putter zu spielen, da um die Anzahl der Schläge gering zu halten in der Regel nicht mehr als zweimal pro Loch geputtet werden sollte.

Dabei kannst du zwischen verschiedenen Schaftlängen und Designs des Schlägerkopfs wählen. Putter mit einem leichten und kleinen Schlägerkopf werden Blade-Putter, die mit einem schweren und großen Schlägerkopf Mallet-Putter, genannt.

Zusammenfassender Überblick über die Golfschläger

  • Driver: Der Driver ist der längste und leichteste Golfschläger und eignet sich besonders für lange Distanzen.
  • Fairwayhölzer: Diese Golfschläger zeichnen sich sowohl durch einen voluminösen Schlagkopf als auch durch einen geringen Neigungswinkel aus. Sie fliegen im Vergleich zum Driver etwas kürzer, aber dafür höher.
  • Eisen: Sie eignen sich für mittellange Schläge zwischen 80 und 200 Meter.
  • Hybride: Sie sind eine Mischform zwischen den Hölzern und Eisen. Dabei sind Hybride besonders fehlerverzeihend und erzielen eine hohe Weite.
  • Wedges: Sie zeichnen sich durch einen großen Neigungswinkel der Schlagfläche und einen voluminösen Schlägerkopf aus. Damit kannst du kurze Distanzen in einem hohen Bogen spielen.
  • Putter: Dieser Golfschläger ist der Schläger zum Einlochen.

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